Schädlingsbekämpfung durch den Profi

Es gibt einige Wege, um Marder zu bekämpfen

Marder sind Wildtiere, die dem Menschen häufig näher kommen. Dabei lassen sie sich aber nicht sehen. Die scheuen Tiere werden erst durch die Schäden, die sie verursachen, bemerkt. Auf dem Weg zur Arbeit soll das Auto wie gewohnt gestartet werden. Der Wagen rührt sich aber plötzlich nicht mehr. Jetzt wird vom Fahrer die Motorhaube geöffnet. Der Marderfraß lässt sich nun unschwer entdecken. Andere Tiere schleichen sich unbemerkt in den Dachboden. Dort stöbern sie durch die abgestellten Gegenstände. Sie versuchen den wärmsten Platz für sich zu finden. Vielleicht beginnen sie sogar ein Nest für die Nachkommen zu bauen. Die Geräusche fallen den Bewohnern mit der Zeit auf. Wenn sie nun auf den Speicher gehen, werden sie dort die Spuren der Besucher bemerken. Weder der Weg hinein noch die Tiere können aber entdeckt werden.

Da diese Besucher unerwünscht sind, ist es wichtig, die Marder erfolgreich zu bekämpfen. Die schonendste Art besteht darin, ihnen den Aufenthalt unangenehm zu machen. Marder sind Raubtiere. Mit ihrer empfindlichen Nase sind sie auf der Suche nach Beute. Es gibt verschiedene Hausmittel, die Sie zunächst testen können. Ein Weg, um Marder zu bekämpfen, besteht darin, ihn zu stören. Sie können seine Nachtruhe mit Licht und Lärm ständig unterbrechen. Da er einen ruhigen Platz bevorzugt, kann er mit diesen Mitteln zum Auszug getrieben werden. Besonders metallische Geräusche erschrecken die Tiere. Stellen Sie einen Schellenwecker auf, der laut tickt und regelmäßig metallisch klingelt. Nicht nur die Ohren nehmen die leisesten Geräusche wahr. Auch die Nase riecht deutlich besser als die des Menschen. Gerüche sind also der nächste Weg, den Marder zu nerven. Hundehaare und Tierurin erleben diese Tiere als störend. Verteilen Sie diese in luftdurchlässigen Beuteln. Diese müssen an mehreren Orten platziert werden. Parfüm kann ebenfalls eine vertreibende Wirkung haben. Für viele Menschen ist dieser Geruch weniger unangenehm. Auch das Umgehen mit künstlichen Düften erscheint angenehmer als das Verteilen von Tierurin. Betreten Sie den Dachboden immer wieder. Verschieben Sie lautstark das Inventar. Die Unruhe macht diesen Aufenthaltsort bald ungemütlich.

Der Motorraum ist für viele Nager sehr attraktiv. Besonders in der kühlen Jahreszeit ist der Motor noch lange angenehm warm. Der Geruch von Gummi ist für viele Tiere anziehend. Auch an dieser Stelle können Hundehaare eingesetzt werden. Ein LED-Marderschreck hilft dabei, Marder zu bekämpfen. In regelmäßigen Abständen wird es hell. Zusätzlich wird ein spezielles Geräusch erzeugt.

Helfen alle Maßnahmen nicht den Marder bekämpfen können Sie auch professionelle Hilfe holen. Es ist wichtig, dass diese Personen nur mit zugelassenen Materialien tätig werden. Das Aufstellen einer Falle ist nicht immer hilfreich. Der Marder erinnert sich, wo er ein Ei als Lockmittel gefressen hat. Er kann auch über weite Strecken das Haus wieder finden.


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